Das Wunder geschieht gerade ...

 

HALLELUJAH! - und ein neuer dringender Gebetsaufruf!

 

 

Liebe Israel- und BRÜCKE-Freunde,

 

Groß ist der HERR! - und in Ihm haben wir den Sieg! Ihm allein gebührt unser Dank, alle Ehre und Herrlichkeit. Der HERR hat Großes an Israel und uns getan! Er hat das Schreien Seines Volkes und unser Gebet erhört.

 

Gott setzt Könige und Regierungen ein und ab!

 

Er hat Bibi Netanjahu nicht nur den Sieg, sondern einen überwältigenden Sieg mit 30 Sitzen über seinen Herausforderer mit 24 Sitzen gegeben, an dem es nichts mehr zu rütteln gibt. Das war unser Gebet. Wir glauben, dass einer der Gründe, weshalb Gott zu Gunsten Bibi Netanjahus eingegriffen hat, sein klares offenes Bekenntnis in Tel Aviv, am Abend vor der Wahl, war, dass bei seinem Wahlsieg es keinen Palästinenser-Staat und damit auch kein geteiltes Jerusalem, sowie keine Freilassung von Terroristen mehr geben wird. Damit hat der alte und neue Ministerpräsident Wort Gottes, Seine Wahrheit und das, was auf Seinem Herzen für Sein Volk und Land Israel brennt, ausgesprochen. An diesen Worten und deren Umsetzung wird ihn sein Gott, der Gott Israels, allerdings auch messen.

 

Beim heutigen Besuch der Klagemauer sagte Netanjahu: „... Ich werde alles Erdenkliche tun, um für das Wohlergehen und die Sicherheit eines jeden Bürgers Israels zu sorgen und mit Gottes Hilfe werden wir handeln und erfolgreich sein.“

Vor Benjamin Netanjahu liegen jetzt schwierige Koalitionsverhandlungen. Von vielen Seiten, besonders aber vom israelischen Präsident, wird er bereits gedrängt, eine „Einheitsregierung“ anzustreben. Das allerdings haben sowohl er als auch sein Herausforderer Isaac Herzog im Wahlkampf davor kategorisch ausgeschlossen. Unserer Meinung nach kann eine solche Koalition überhaupt nicht funktionieren, weil die zwei Pole, die dann vertreten würden, gegensätzlicher gar nicht sein könnten.

 

Darüber hinaus muss er mit einem beispiellosen Druck von den USA, der EU und der UN rechnen, weil sie niemals akzeptieren werden und wollen, dass es keinen Palästinenser- Staat geben wird. Sie werden sich zusammentun, um ihn unter allen Umständen dazu zu zwingen, diesbezüglich und überhaupt seine Meinung zu ändern und ihnen willfährig zu sein. Dabei werden sie, um ihre Ziele zu erreichen und durchzusetzen, auch nicht zurückschrecken, über die massivsten Drohungen hinaus, Methoden zu ersinnen, die jenseits von Gut und Böse sind. Dem zu widerstehen und stark zu bleiben, wird Bibi Netanjahu nur mit Gottes Hilfe, einer starken, einmütigen Koalition und unseren Gebeten schaffen.

 

Lasst uns deshalb mit allem, was uns zu Gebote steht, beten,

 

  • dass Bibi Netanjahu eine Koalition nach dem Herzen Gottes bildet und dass alle, die dazu gehören sollen, dem willig, bereit und gerne zustimmen
  • dass die Koalitionsverhandlungen leicht gehen und zu einem schnellen Ergebnis führen
  • dass diese Koalition eine starke Regierung bildet, die in Einheit Entscheidungen trifft und umsetzt zugunsten Israels und wo nötig, gegen allen Druck und Einflussnahme von innen und von außen
  • dass Gott selbst Bibi Netanjahu eine Stirn gibt, die hart ist wie ein Kieselstein und ein Herz, das weich und sensibel für Sein Reden ist und gehorsam danach handelt
  • dass sein und unser Gott Bibi Netanjahu, seine Familie und seine Koalition umgibt mit einer heiligen feurigen Engelmauer, die für den Feind undurchdringbar ist
  • dass Er Bibi Netanjahu und seiner Koalition göttliche Weisheit, Mut und die Entscheidungen Seines eigenen Herzens gibt und sie diese entschlossen umsetzten
  • dass die Ministerposten mit der Weisheit Gottes und unter der Leitung des Heiligen Geistes verteilt werden und jeder neue Minister seine Aufgabe von Herzen und mit ganzer Hingabe ausübt

 

Lasst uns beten, dass Gott selbst Sein Volk über Bitten und Verstehen segnet und auch für Israel einen neuen Tag anbrechen lässt, einen Tag, an dem sie Ihn und ihren Messias erkennen und ihn willkommen heißen.

 

Seid reich gesegnet mit Seinem SCHALOM Eure

 

Waltraud und Günter Keil

 

 

100 Tage Gebet für Deutschland und Israel

 

Am 27. Januar 2015 gedachten wir des 70. Jahrestages der Befreiung von Auschwitz und am 8. Mai 2015 werden wir den 70. Jahrestag der Befreiung und des Endes des 2. Weltkrieges begehen. Dazwischen liegen genau 100 Tage, die wir mit Gebet und einer intensiven Beziehung zu unserem HERRN füllen wollen.

Gott ist in unserem Land in den letzten Jahren unendlich gnädig gewesen! Dafür wollen wir IHM von ganzen Herzen danken. 70 Jahr sind ein biblischer Zeitabschnitt. Im Buch des Propheten Daniel lesen wir, wie Daniel erwartet  hat, dass Gott Sein gnädiges Wort an die Verbannten nach 70 Jahren einlösen wird, um die Juden aus Babylon wieder in ihr eigenes Land zurückzuführen. Diese Erwartung hat ihn dazu geführt, das Angesicht Gottes von ganzen Herzen zu suchen.

 

Daniel 9, 3-5: „Und ich kehrte mich zu Gott, dem Herrn, um zu beten und zu flehen unter Fasten und in Sack und Asche. Ich betete aber zum Herrn, meinem Gott, und bekannte und sprach: Ach, Herr, du großer und heiliger Gott, der du Bund und Gnade bewahrst denen, die dich lieben und deine Gebote halten! Wir haben gesündigt, Unrecht getan, sind gottlos gewesen und abtrünnig geworden; wir sind von deinen Geboten und Rechten abgewichen.“

 

Dies ist die Herzenshaltung, mit der wir Gott gegenüber treten wollen. Ihm unser Herz öffnen und beides vor Augen zu haben: Die große Gnade in Christus einerseits – und andererseits die Sünde, die wir Seinem Volk und anderen Nationen angetan haben. Es gibt noch viele ungeweinte Tränen, viel Leid, das damit bei den Betroffenen bis heute verbunden ist. Vielleicht rührt Gott unser aller Herz in dieser Zeit noch einmal an, so dass wir Schmerz und Leid, die wir verursacht haben, mitfühlen können. Aus dem Schmerz, der Buße und Umkehr wollen wir unseren Blick aber auch darauf richten, was Gott für uns Neues hat, denn Gott will uns nach 70 Jahren einen Neuanfang schenken.

 

Wenn Sie mitbeten wollen, informieren Sie sich bitte unter:

 

www.100tagegebet.de